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Der beste Standort für ein Trampolin

Salta TrampolineEin Trampolin lockt Jung und Alt automatisch an und macht Lust, sich in die Lüfte zu schwingen. Durch das Springen wird der Stoffwechsel gefördert und der Körper mit mehr Nährstoffen versorgt. Zudem werden alle Muskeln aktiviert und deren Zusammenarbeit verbessert. Darüber hinaus werden beim Trampolinspringen viel mehr Kalorien verbraucht, als bei vielen anderen Sportarten. Damit Sie das Trampolin richtig genießen können und unbeschwert springen können, ist ein geeigneter Standort und Untergrund nötig. Wie dieser aussehen und beschaffen sein soll, verrät Ihnen dieser Ratgeber.

Welcher Untergrund eignet sich für ein Trampolin?

Der beste Standort für ein TrampolinDer Untergrund des Trampolins sollte sorgfältig gewählt werden. Trotz Fangnetz kann es beispielsweise vorkommen, dass ein Kind vor lauter Eifer von der Leiter des Trampolins abrutscht und fällt. Unter anderem bei diesem Beispiel ist ein weicher Untergrund deutlich vorteilhaft gegenüber beispielsweise einem gepflasterten Hof.

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Der klassische Untergrund für ein Trampolin ist eine Rasenfläche. Jene sollte eben sein und keinerlei harte Objekte aufweisen. Steine, Blumenkübel, Wege etc. sollten im Umkreis von etwa zwei Metern rund um die Sprungfläche entfernt werden. Zudem gilt es, zu beachten, dass der Untergrund nicht abschüssig ist oder

  • Hügel und
  • Löcher

aufweist. Als weitere Möglichkeit eignet sich ein Untergrund aus Rindenmulch. Dieser federt gut und ist weich. Zudem wird das Wachsen von Unkraut verhindert.

Tipp: Achten Sie beim Kauf auf Marken und Hersteller, welche keine abgeschälten Holzspäne verwenden. Jene bergen das Risiko von Verletzungen.

Ein weicher Untergrund schützt vor Verletzungen und wirkt federnd. Bei einem harten Untergrund wie Teer, Asphalt oder Stein hingegen gibt es keinen Fallschutz. Zudem ist der Verschleiß des Gartentrampolins hier auch höher. Sand oder Kies ist weniger geeignet, da jener mit aufs Trampolin transportiert und dort für Verletzungen sorgen kann. Dennoch ist er einem harten Untergrund vorzuziehen. Fassen wir diese Punkte noch einmal in einer Tabelle zusammen:

geeigneter Untergrund ungeeigneter Untergrund
  • weiche Flächen mit Fallschutz wie:
  • Rasen
  • Rindenmulch
  • Sand
  • harte Flächen wie:
  • Teer
  • Asphalt
  • Stein
  • Beton

Falls Sie Ihr Trampolin unbedingt im Hof oder der Terrasse auf Pflastersteinen aufstellen wollen, bieten sich Fallschutzmatten an. Diese sorgen rund um das Trampolin für einen weichen und sicheren Untergrund.

Wo soll das Trampolin stehen?

Trampoline gibt es in unterschiedlichen Größen. Jene spielen einen wesentlichen Faktor bei der Wahl des geeigneten Standortes. Ein Mini-Trampolin für Kinder beispielsweise kann temporär möglicherweise in einem Zimmer genutzt werden, wenn weiche Matten zum Schutz eingesetzt werden. Zudem sollten sich im Umkreis von zwei Metern keine Gegenstände befinden. Ideal ist dies aber nicht. Besser ist ein Standort im Freien, wo ausreichend Platz zur Verfügung steht.

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Ein sogenanntes Bodentrampolin, auch als InGround- oder FlatGround-Trampolin bekannt, wird in den Boden im Außenbereich eingelassen. Somit ist es fast ebenerdig und fügt sich besser ins Gesamtbild des Gartens ein. Besonders bei einer solchen permanenten Installation will die Wahl des Standortes gut überlegt sein.

Ein großes Gartentrampolin hingegen wird auf einer Außenfläche aufgestellt. Bei allen Arten und Typen von Trampolinen ist ein weicher ebener Untergrund als Fallschutz sowie ausreichend Sicherheitsabstand notwendig.

Dabei bietet es sich an, den Stellplatz im Vorfeld auszuwählen und gegebenenfalls auszumessen, bevor Sie eine Bestellung tätigen. Auf diese Weise können Sie sicher sein, dass der Platz für die Maße ausreicht. Wichtig ist es auch, einen Sicherheitsabstand im Umfeld zu haben. So sollen sich rund um das Trampolin keine Dinge befinden, wie beispielsweise

  • Büsche
  • Zäune
  • Tore
  • Hecken
  • Beete
  • Wände

Einmal installierte große Gartentrampoline lassen sich nicht so einfach an einen anderen Ort tragen. Manchmal sind schmale Zufahrten oder Zäune sowie Büsche und Beete im Weg. Achten Sie daher auch darauf, dass der Standort nach oben hin frei ist. Dies bedeutet, dass sich weder Äste, noch Stromleitungen, noch Dachrinnen oder ein Dach über der Sprungfläche befinden sollten. Manche unterschätzen, wie hoch die Federn des Trampolins einen tragen. Gehen Sie daher auch in der Vertikalen lieber auf Nummer sicher.

Der ideale Standort für ein Gartentrampolin ist auf einer ebenen Rasenfläche. Rindenmulch stellt eine gute Alternative dar. Auf dieser ist ein stabiler Stand in der Regel gewährleistet. Falls dies nicht der Fall ist, oder Sie auf Nummer sicher gehen wollen, können Bodenanker Ihnen einen guten Dienst erweisen. Mit diesem wird verhindert, dass sich das Trampolin bewegt. Besonders bei sehr aktiven Nutzern ist dies vorteilhaft.

Idealerweise bauen Sie Ihr Trampolin auf, wenn der Untergrund trocken ist. Ansonsten können sich die Standbeine ungleichmäßig in die feuchte Erde drücken, wodurch das Trampolin in Schieflage gerät.

Vor- und Nachteile einer genauen Standortwahl

  • Bewusstsein für Umgebung
  • Beachtung eines geeigneten Untergrunds
  • mehr Sicherheit
  • spart Zeit beim Aufbau
  • hilft, passendes Trampolin zu finden
  • ggf. müssen Steine, Blumenkübel etc. an anderen Ort gebracht werden

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